Pragmatische KI-Governance für kleine und mittlere Unternehmen. Kein Jura-Studium, keine Panik — ein klarer Workflow, fertige Vorlagen und ein nachweisbarer Compliance-Ordner.
Genau das, was du vorlegst, wenn jemand fragt: „Wie nutzt ihr KI?“
Kurz gesagt: Ja, sobald dein Unternehmen KI-Systeme einsetzt, auch ausserhalb der EU, wenn die Ergebnisse in der EU verwendet werden, etwa bei Kunden in Deutschland oder Österreich. Die Pflicht zur KI-Kompetenz (Art. 4) gilt seit Februar 2025, die Transparenzpflichten (Art. 50) grundsätzlich seit dem 2. August 2026, die Regeln für Hochrisiko-KI (Anhang III) ab dem 2. Dezember 2027. Was das für dich konkret heisst, hängt von deiner Rolle und deinen Anwendungen ab.
Die meisten KMU merken erst, dass sie betroffen sind, wenn ein grösserer Kunde einen Fragebogen schickt. Kein Grund zur Panik — aber ein Grund, vorbereitet zu sein.
Der EU-Kundenfragebogen landet bei Zulieferern zuerst. Ohne Antworten geraten Aufträge ins Stocken.
Wenn ein Kunde nachfragt, zählt, was du zeigen kannst. Eine kurze KI-Richtlinie und ein Verzeichnis deiner KI-Anwendungen schaffen Klarheit — intern wie extern.
Möglich. Entscheidend ist nicht der EU-Kunde allein, sondern ob dein KI-System oder dessen Ergebnisse in der EU eingesetzt werden. Das nDSG gilt im Inland ohnehin.
Viele Anbieter arbeiten noch mit veralteten Fristen. Hier ist der aktuelle Stand vom 10. Oktober 2026, sachlich und nach Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital Omnibus):
Du entscheidest, wie weit wir gemeinsam gehen — jede Stufe enthält die vorherige. Das Kit ist der Kern von Stufe 2.
Wir schauen uns an, wie dein Team KI heute nutzt, und sagen dir klar, was gut läuft und wo eine kleine Anpassung viel bringt. Mit Daten-Ampel und nächsten Schritten.
KI-Check plus Compliance-Kit und Umsetzungsbegleitung: Du hast deine KI-Regeln schriftlich, wir prüfen das Ergebnis.
Alles aus Absichern, plus zwei fertig eingerichtete Abläufe, die im Alltag messbar Zeit sparen.
6 einfache Fragen. Am Ende siehst du auf einen Blick, wo du stehst — und welche drei Schritte für dich zuerst zählen. Inklusive 1-Seiten-Übersicht der neuen AI-Act-Fristen.
Aus der Arbeit mit Unternehmen aus Industrie und Life Science.
„Als TechOps Executive von verschiedenen multinationalen Firmen war der AI Act nicht mein Kernthema, aber meine Verantwortung. Ich habe das Kit in zwei Tagen durchgearbeitet. Was mich überzeugt hat: Es ist kein Erklärvideo, sondern ein Arbeitswerkzeug. Am Ende hatte ich ein Evidence Pack, eine ausgefüllte Schulungsmatrix und eine KI-Richtlinie, die sich an meine Prozesse angepasst hat. Das hätte mich mit externer Beratung ein Vielfaches gekostet.“
„Als der erste EU-Kundenfragebogen kam, konnten wir innerhalb eines Tages antworten. Das hat den Auftrag gerettet. Entscheidend war, dass wir mit dem Kit sofort arbeitsfähig waren: Schulungsmatrix, KI-Richtlinie und klare Nachweise lagen direkt vor. So mussten wir nichts von null aufbauen.“
Lizenz nach Unternehmensgrösse. Einmalig, mit optionalem Update-Abo (Regulatory-Monitoring). Abrechnung in EUR, keine MwSt. ausgewiesen — CHF-Beträge sind Richtwerte zum aktuellen EZB-Tageskurs.
Verlängerung 40 %/Jahr als laufendes Regulatory-Monitoring (immer aktuelle Vorlagen & Fristen). Persönliche Begleitung gibt es als KI-Check, Absichern und Durchstarten.
Hinweis: Das Kit ersetzt keine Rechtsberatung und ist keine juristische Garantie — es bringt dich strukturiert und nachweisbar in einen vorzeigbaren, auskunftsfähigen Zustand. Wenn du bei der Umsetzung Unterstützung möchtest, begleiten wir dich mit KI-Absichern.
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Teilweise. Der Digital Omnibus hat vor allem die Hochrisiko-Pflichten (Annex III auf 12/2027, Annex I auf 08/2028) verschoben. Die für KMU relevanten Pflichten — KI-Kompetenz (Art. 4), verbotene Praktiken (Art. 5) und Transparenz (Art. 50, seit 02.08.2026) — gelten. Art. 4 wurde dabei neu gefasst: Gefordert sind Massnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz, kein garantiertes Kompetenzniveau. Das Kit fokussiert genau darauf.
Möglicherweise. Der AI Act kann auch für Schweizer Unternehmen gelten — etwa wenn du ein KI-System in der EU anbietest oder in Verkehr bringst oder wenn die Ergebnisse deines KI-Systems in der EU verwendet werden. Ein EU-Kunde allein löst das nicht automatisch aus; entscheidend sind deine Rolle, das KI-System und wo seine Ergebnisse genutzt werden. Unabhängig davon gilt im Inland das revidierte nDSG, und der Bundesrat hat bis Ende 2026 eine Vernehmlassungsvorlage für eigene KI-Regeln angekündigt. Das Kit deckt CH, DE und AT ab.
Nein. Das Kit ist für Geschäftsführung, HR, IT und QM gemacht — verständlich, mit fertigen Vorlagen und einem Schritt-für-Schritt-Workflow.
Bei konsequenter Nutzung erreichen viele KMU innerhalb von rund 48 Arbeitsstunden einen vorzeigbaren Compliance-Ordner. Das Tempo hängt von der Unternehmensgrösse und vom Vorwissen ab.
Dann unterstützen wir dich gern: Mit KI-Absichern begleiten wir dich bei der Umsetzung, prüfen das Ergebnis und geben eine Korrekturrunde. Für den Einstieg gibt es die kostenlose Standortbestimmung.
30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsdruck. Wir schauen gemeinsam auf deine Situation und sagen dir ehrlich, was als Erstes zählt — die Pflichten aus Art. 4, 5 und 50 gelten bereits.
Kostenloses Erstgespräch (30 Min.)Lieber selbst starten? Quick-Check machen →